Mit dem richtigen Pausen-Snack bleiben Schüler fit

Auch wenn Eltern wenig Zeit haben, gibt es einfache Tipps.

Die Ferien sind bald zu Ende und ab der nächsten Woche ist für 50.000 Kinder und Jugendliche wieder Unterricht angesagt. Und obwohl es viele Ganztagsschulen hier im Westmünsterland gibt, bleibt das Pausenbrot weiter wichtig. Das sagt die Verbraucherberatungsstelle Gronau. Denn mit der richtigen Ernährung bleiben die Schüler fit und das Lernen fällt leichter. Bevor sie von zu Hause starten, sollten Schulkinder jeden Morgen frühstücken, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Und Snacks in den Pausen sorgen für den nötigen Energie-Nachschub.



Das sollten wir bei einem Pausen-Snack für die Schule beachten:

Das zweite Frühstück in Form eines Pausenbrots sollte aus möglichst gesunden Lebensmitteln bestehen wie zum Beispiel Joghurt, Vollkornbrot, Obst und Rohkost. Das erhält einerseits die Leistungsfähigkeit am Vormittag, andererseits werden Heißhungergefühle bis zum Mittagessen vermieden.

Ein gesundes Pausenbrot backen ist gar nicht schwer. Mit knackigem Gemüse wie Gurke, Möhre, Kirschtomaten oder Salat und mit frischem Obst wie Weintrauben, Äpfel, Melone oder Birnen (in kleine Stücke geschnitten) kann ein Pausenbrot aufgepeppt werden. Namen wie Big Snack, Hasen Klappstulle oder Pikanter Hamburger machen das Pausenbrot bei Kindern interessant und signalisieren, dass es gut schmeckt


Hier gibt es weitere Tipps und hier auch einige Rezepte


Bei der Verbraucherzentrale NRW gibt es einen Ratgeber zu dem Thema. Er heißt "Bärenstarke Kinderkost"

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