
Zwei Jahre nach der Flut
In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 brachen in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz alle Dämme. Es gab viele Tote und Verletzte, aber auch ganze zerstörte Dörfer und Städte. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Katastrophe setzte eine unglaubliche Hilfsbereitschaft ein.
Veröffentlicht: Freitag, 14.07.2023 05:33
Viel Unterstützung aus dem Westmünsterland
Auch aus dem Westmünsterland fuhren Feuerwehr-Leute, DRK, Malteser, alle THW-Ortsverbände, aber auch Landwirte, Handwerker und Privatleute zu den Menschen, um Schäden zu beseitigen und beim Wiederaufbau zu helfen. Auch Unternehmen und Kommunen halfen. Jan Bernd Haas, Leiter des THW-Ortsverbandes Bocholt/Borken hat die Helfer damals mitkoordiniert. Er betonte im Gespräch mit uns, wie sehr jede helfende Hand gebraucht wurde.
Tonnenweise Sachspenden und viele Tausend Euro Spendengelder
Auch wenn noch immer nicht alle Schäden beseitigt sind, geblieben ist eine große Dankbarkeit für die vielen Helfer, auch aus dem Westmünsterland, sagt Haas heute. Es existieren noch Kontakte und auch Freundschaften. Kein Wunder, allein vom THW Bocholt/Borken waren 50 Helfer in 6000 Einsatzstunden vor Ort, um den Menschen beizustehen. Darüberhinaus gab es auch aus dem Westmünsterland tonnenweise Sachspenden und es flossen viele Tausend Euro Spendengelder ins Flutgebiet. Weitere Infos zu dem Thema findet Ihr hier.