
13 Mal hat es seit Beginn des Jahres so gekracht, dass dabei Menschen ums Leben gekommen sind.Das sind exakt genauso viele Unfälle wie zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr, sagte uns Frank Rentmeister von der Kreispolizei.Dass bei den Unfällen mehr Menschen getötet wurden, liege schlichtweg daran, dass in einem Auto gleich drei Insassen starben. Einen Negativtrend könne man daraus nicht ableiten, auch wenn jeder Tote einer zuviel ist. Das Erfreuliche: unter den Todesopfern ist kein Kind. Möglicherweise hat die Verkehrsfrüherziehung dazu beigetragen, sagte Rentmeister. Und auch Fahranfänger, die zu den besonders gefährdeten Gruppen gehören, sind keine dabei. Hauptunfallursache ist nach wie vor zu hohe Geschwindigkeit. Deshalb seien regelmäßige Kontrollen erforderlich.