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Behelfsmasken sind die Lösung
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Zumindest wird es von der Bundes- und der Landesgegierung so emfohlen. Wichtig ist dabei, dass wir nicht versuchen an die medizinischen Schutzmasken zu kommen. Die sollten nach wie vor für Pflegekräfte und Ärzte da sein, sagt Markus Nieuwenhuis von 1a Medizintechnik in Bocholt.
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Das Bocholter Unternehmen liefert morgen (21.04) wieder 600.000 Schutzmasken aus, die gehen dann nach Niedersachen. Diese sind aber nur für medizinische Einrichtungen oder Rettungsdienste. Wir sollten lieber auf Behelfsmasken ausweichen.
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