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Verurteilung wegen Betrugs: Rhedenser muss ins Gefängnis
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Verurteilung wegen Betrugs: Rhedenser muss ins Gefängnis

Ein junger Mann aus Rhede hat mit Fake Online-Shops eine Menge Geld ergaunert. Er verkaufte im Internet Produkte, die er gar nicht besaß. Jetzt wurde der 35-Jährige vom Landgericht Münster verurteilt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.04.2025 04:06

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Zwei Freiheitsstrafen für Betrug und Geldwäsche

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Der 35-jährige Mann aus Rhede wurde gestern vom Landgericht Münster zu zwei Freiheitsstrafen verurteilt. Wegen Betrugs und Geldwäsche muss er für 3 Jahre und 3 Monate ins Gefängnis. Zusätzlich erhielt er wegen späterer Betrugsfälle in 252 Fällen eine weitere Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 10 Monaten. Der Angeklagte hatte zwischen 2020 und 2023 mit Fake Online-Shops insgesamt 210.000 Euro ergaunert. Diese Summe muss er nun an die Geschädigten zurückzahlen.

Das Gericht hatte dem Angeklagten am ersten Verhandlungstag eine geringere Strafe angeboten, falls er ein Geständnis ablegt. Dem Angebot kam der 35-Jährige gestern nach. Er gestand die Taten vollständig und nannte auch noch Mittäter.

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