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Die kleine Raupe mit ihren Gifthärchen hat uns im Sommer ganz schön das Leben schwer gemacht. Damit es im nächsten Sommer nicht ganz so schlimm wird, machen sich viele Städte und Gemeinden schon jetzt Gedanken darüber, wie sie mit dem Tierchen umgehen wollen. 15.000 Euro musste Velen in diesem Jahr ausgeben, um den Eichenprozessionsspinner in den Griff zu kriegen. Nächstes Jahr soll es noch mehr werden. 14.000 Euro mehr will die Stadt investieren, damit schon im Vorfeld im Außenbereich Bäume mit Fressgift besprüht und in der Nähe von Häusern Baumringe an die Eichen geklemmt werden können. Etwa 800 Eichen sollen diese Ringe bekommen. Außerdem will Velen Nistkästen aufhängen um natürliche Fressfeinde der Raupe anzuziehen.
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