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Unterstützung für Rettungswache in Vreden: Tele-Notarztwagen
© Kreis Borken/Pressestelle
Nahmen an der Einweihung der Rettungswache in Vreden teil (v. li.): Landrat Dr. Kai Zwicker, Heribert Volmering (Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung des Kreises Borken), Dr. Christoph Holtwisch (Bürgermeister Vreden), Jürgen Puhlmann (Vorstand DRK-Kreisverband Borken), Christoph Gottsky (Wachleiter Vreden), Hanjo Groetschel (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst), Christina Steevens (Architektin beim Kreis Borken), Dr. Peter Wagener (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst), Jürgen Rave (Leiter des Rettungsdienstes für den DRK-Kreisverband) und Carsten Thien (Fachabteilungsleiter Rettungsdienst beim Kreis Borken).
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Unterstützung für Rettungswache in Vreden: Tele-Notarztwagen

Seit Mitte 2019 hat Vreden keinen eigenen Notarzt mehr. Das Gebiet wird von den Standorten Ahaus und Stadtlohn mitversorgt. Das reicht laut eines Gutachtens zwar aus, aber trotzdem gibt es nun Unterstützung für die Mitarbeiter der Rettungswache Vreden.

Veröffentlicht: Freitag, 15.01.2021 14:09

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Arzt kann per Video Medikamente freigeben

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Ihnen steht seit heute ein speziell umgebauter Rettungswagen zur Verfügung, mit dem sie bei Bedarf einen Tele-Notarzt in Aachen zuschalten können. Der kann per Bild und Ton alle wichtigen Patientendaten wie Blutdruck oder Atemfrequenz überwachen und auch Medikamente freigeben, die die Rettungsassistenten und Sanitäter normalerweise nicht verabreichen dürfen. Ein zweiter Tele-Notarzt Wagen soll voraussichtlich im Frühjahr zur Rettungswache nach Borken kommen.

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