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Bis zu 140 Sternschnuppen pro Stunde sollen zu beobachten sein und zwar am besten mit bloßem Auge, erklärt Günther Strauch von den Sternfreunden Borken.
Zur Sternschnuppenbeobachtung ist ein Teleskop überflüssig, weil man weiß nie wo sie auftauchen und wann. Man nimmt sich also einen Liegestuhl, eine Luftmatratze und schaut nach oben. Versucht nicht einzuschlafen dabei und einfach warten bis die erste Sternschnuppe auftaucht.
Den Höhepunkt der Sternschnuppen-Nacht erreichen wir zwischen 22 Uhr und dem Morgengrauen. Frühaufsteher haben die beste Chance. Ganz leicht wird es aber nicht, die Sternschnuppen zu sehen, es sind Wolken angesagt. Die nächste Sternschnuppennacht gibt es wieder im Dezember. Erst dann zieht der nächste Kometenstaub nah genug an der Erde vorbei.
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