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Trinkwasser wird knapp - Interview mit Thomas Spieß
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Trinkwasser wird knapp - Interview mit Thomas Spieß

Vreden, Stadtlohn und Südlohn rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf sofort Trinkwasser zu sparen. Laut SVS-Versorgungsbetriebe könnte es sonst in 2 Tagen in Vreden kein Trinkwasser mehr geben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 27.06.2019 09:33

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Daniel Krawinkel und Silvia Ochlast sprechen mit Thomas Spieß, Geschäftsführer der SVS.

Als erste Kommunen im Kreis Borken sprechen Vreden, Südlohn und Stadtlohn von einer kritischen Notsituation in der Wasserversorgung. Alle Bürgerinnen und Bürger werden daher aufgefordert akut Trinkwasser einzusparen. Denn der Trinkwasserspiegel sinkt auf dramatische Null Meter. Es handelt sich hierbei um keine Präventivmaßnahme. Sollte sich der Wasserverbrauch nicht ändern, würde es in ca. 2 Tagen kein Trinkwasser mehr geben. In Vreden sind bereits alle Sportplätze und Umkleiden gesperrt. Auch die Stadtwerke Ahaus rufen zum Wassersparen auf, das meldet die Münsterlandzeitung. Demnach wurde in Ahaus und Heek am Dienstag mit 10.500 Kubikmetern ein neuer Tages-Rekord beim Wasserverbrauch erreicht. Sonst liege der Durchschnitt bei 6000 Kubikmeter.Die SVS-Versorgungsbetriebe bitten daher alle vor allem die Gartenbewässerung und Poolbefüllung einzustellen.Damit der Pool leer bleibt ist der Eintritt ins Freibad in Vreden und Stadtlohn am Wochenende (29.06. und 30.06.) kostenlos.


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Interview mit SVS Geschäftsführer Thomas Spieß
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