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Traumatisierte Hunde aus dem Ausland
© Jörn Ehlert
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Traumatisierte Hunde aus dem Ausland

Seit Jörn Ehlert aus dem RADIO WMW Morningshow-Team einen Hund hat, hat sich sein Alltag ganz schön verändert. Zwar ist er mit Hunden aufgewachsen und hat seitdem so gut wie immer mit Hunden zusammengelebt, aber seine Hündin Dora stellt ihn vor ganz neue Herausforderungen. Dora kommt nämlich über einen Tierschutzverein aus Rumänien und hat vor so ziemlich allem Angst, was man sich so vorstellen kann.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.08.2021 05:08

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Jörns Hündin Dora

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Seit circa einem Monat lebt Dora nun bei Jörn und seiner Freundin. Die Entscheidung, ob die beiden wirklich einen Hund aus dem Ausland adoptieren wollen, hat ein gutes halbes Jahr gedauert. Als sie sich schlussendlich dazu entschieden haben, ging alles ganz schnell. Kommen sollte ein "freundlicher" und "verträglicher" Hund. So hat die Tierschutzorganisation Dora bei der Vermittlung nämlich beschrieben. Lieb ist sie auch - nur entspannt eher weniger. Wie Dora zu Jörn und seiner Freundin kam und was sie mittlerweile schon alles mit ihrer traumatisierten Hündin erlebt haben, erzählt Jörn unserer Morningshow-Moderatorin Silvia Ochlast. Fest steht: Dora bleibt bei ihm. Jetzt geht es nurnoch darum, dass sie sich rund um wohl fühlt.

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Jörn Ehlert/Silvia OchlastJörns traumatisierte Hündin Dora
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Jörn Ehlert/Silvia OchlastDoras Vorgeschichte
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Eure Erfahrungen mit Hunden aus dem Ausland

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Mit seiner Erfahrung ist Jörn nicht alleine. Tierschutz ist extrem wichtig und eine harte, tolle Arbeit. Trotzdem ist es schwierig, dass Hunde von manchen Organisationen bei der Vermittlung oft als "der ideale Anfängerhund" beschrieben werden - so wie bei Jörn und Dora. Trotz all den Herausforderungen, will Jörn seiner Hündin das bestmögliche Leben bieten. Dafür hat er Euch gefragt, welche Erfahrungen ihr so mit Hunden aus dem Ausland gesammelt hat.


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Christina aus Bocholt über ihren Hund aus Spanien
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Gibt es "Anfängerhunde" vom Tierschutz?

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Es kommt oft vor, dass Hunde, die über den Tierschutz vermittelt werden, als „ruhig“, „freundlich“, „nett“ oder sogar "ideal für Anfänger" bezeichnet werden. Aber geht das überhaupt? Hunde vom Tierschutz haben doch häufig eine Vorgeschichte, bei der es verständlich ist, dass die Tier angst oder Panik haben. Und doch gibt es auch Hunde vom Tierschutz, die für Anfänger geeignet sind. Worauf ihr achten müsst und woran Ihr einen „seriösen“ Tierschutzverein erkennen könnt hat uns Niklas Jägering im RADIO WMW Interview erklärt. Er ist der Leiter des Tierheims in Bocholt. Außerdem klären wir für alle, die in der selben Situation stecken wie Jörn die Frage was die Expertin sagt. Was kann man machen um dem Hund das Eingewöhnen leichter zu machen? Hundetrainerin Anja von der Hundeschule Alltag mit Hund in Borken hat uns Tipps gegeben.

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Niklas Jägering (Tierheim Bocholt) über Tierschutzhunde
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Anja Hüttemann (Hundetrainerin) über Tierschutzhunde
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Diese Geschichten stechen heraus:

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Ihr habt uns mit Euren Erfahrungen überschüttet. So viele von Euch haben sich bei uns gemeldet. Per Mail, per Whatsapp oder als Anruf. Ihr habt uns von Euren Erfahrungen mit Hunden erzählt, die über den Tierschutz nach Deutschland gebracht wurden. Zwei Geschichten sind dabei besonders herausgestochen. Nämlich die von Caro und Michael. Caro hat ebenfalls einen Angsthund adoptiert. Einen Bordercollie mit dem tollen Namen "Yoda". Jetzt - zwei Jahre später - hat sich Yoda aber enorm entwickelt. Aus dem ehemaligen Angsthund wurde ein liebes Tier mit selbstbewusstsein und einem Job! Inzwischen arbeitet Yoda als Therapiehund.


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Yoda: Vom Angsthund zum Therapiehund
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Und auch die Geschichte von Michael aus Bocholt hat uns nicht mehr losgelassen. Er und seine Freundin haben nämlich zwei echte Problemfälle aufgenommen. Undzwar zwei Beagle aus einem Versuchslabor. Wie sie darauf gekommen sind, was sie erlebt haben und wie sich die beiden Hunde entwickelt haben erfahrt ihr im RADIO WMW Interview mit unserer Morningshowmoderatorin Silvia Ochlast.

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Michaels Beagle aus dem Versuchslabor
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