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Notfallseelsorger betreuen Lokführer und Fahrgäste
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An der Zugstrecke in Heek-Ahle kam es zu einem tödlichen Unfall. An einem beschrankten Bahnübergang ist ein Radfahrer, ein 67-jähriger Ahauser, mit einem Zug zusammengestoßen. Laut der Polizei wollte der Ahauser trotz halb geschlossener Schranke den Bahnübergang überqueren. Dabei kam der Radfahrer ums Leben, sagte uns die Bundespolizei.
Lokführer und Fahrgäste wurden von Notfallseelsorgern betreut. Der Lokführer wurde dann abgelöst, die Reisenden mit Sammeltaxen weiter transportiert. Nun wird untersucht, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Dafür haben Experten des Polizeipräsidiums Münster einen 3D-Scan von der Unfallstelle gemacht.
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