Anzeige
Teile des Westmünsterlands in BTV-8-Zone
© Pixabay
Teilen:

Teile des Westmünsterlands in BTV-8-Zone

Nach einem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Herzogenrath gehört nun auch das Westmünsterland zur BTV-8-Zone. Landwirte müssen zusätzliche Vorschriften beachten.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.01.2026 05:29

Anzeige

Was ist die Blauzungenkrankheit?

Anzeige

Landwirte in Bocholt, Isselburg und Rhede müssen sich auf zusätzliche Vorschriften einstellen. Nach einem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Herzogenrath (Städteregion Aachen) wurde eine sogenannte BTV-8-Zone eingerichtet. Diese Zone umfasst einen 150 km-Radius um den Ausbruchsort, wie der Kreis Borken auf seiner Homepage erklärt. Die Blauzungenkrankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, die vor allem Rinder, aber auch Alpakas, Lamas, Schafe und Ziegen betreffen kann. Die Krankheit wird durch Mücken übertragen und kann bei infizierten Tieren zu schweren Symptomen führen.

Wichtig: Für Menschen besteht keine Gefahr, da die Krankheit nicht auf den Menschen übertragbar ist. Die Blauzungenkrankheit ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, die vor allem Rinder, aber auch Alpakas, Lamas, Schafe und Ziegen betreffen kann. Die Krankheit wird durch Mücken übertragen und kann bei infizierten Tieren zu schweren Symptomen führen.

Anzeige

Vorschriften für Landwirte

Anzeige

Landwirte in der BTV-8-Zone müssen nun zusätzliche Vorschriften beachten, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Dazu gehören unter anderem:

  • Meldepflicht bei Verdacht auf Blauzungenkrankheit.
  • Einschränkungen beim Transport von Tieren aus der betroffenen Zone.
  • Impfungen für gefährdete Tierarten, um eine Infektion zu verhindern.
Anzeige
Anzeige
Anzeige