
Feuerwehr konnte das schlimmste verhindern
Der Landwirt hatte das Samstag abend (08.01.2022) bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die eintraf, hatte der Bauer bereits versucht, das Leck notdürftig mit Strohballen zu stopfen.Trotzdem strömten pro Minute etwa 500 Liter Gülle ins Freie.
Ungefähr 300.000 Liter hatten sich auf große Teile des Hofes verteilt und liefen in Gräben. Zusammen mit dem Landwirt pumpten die Feuerwehrleute den Silo leer und errichteten in den Gräben, damit sich die Gülle nicht im nahe gelegenen Naturschutzgebiet ausbreitet. Nach drei Stunden Einsatz war dir gröbste Gefahr gebannt und die Gülle konnte aus den umliegenden Gräben abgepumpt werden. Zurück in den Gerätehäusern mussten die Feuerwehrleute aus Alstätte und Ahaus dann noch Kleidung und Ausrüstung von dem übel riechenden Dreck reinigen.
