
© Hubert Stroetmann
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Hinweise
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Der Seeadler stammte aus einem französischen Auswilderungsprogramm und war ins Naturschutzgebiet Letter Bruch eingewandert. Er trug einen Sender. Deswegen wissen die Behörden, dass der seltene Greifvogel bereits am 1. April zu Tode kam. Denn danach wurden keine Vitaldaten mehr übermittelt. Es gingen einige Tage später aber noch Standortdaten aus Reken und später aus der Nähe von Lembeck ein, wo der Adler dann gefunden wurde. Dem oder den Tätern drohen bis zu 5 Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt. Hinweise nimmt die Untere Jagdbehörde des Kreises Coesfeld unter 02541/183210 entgegen.
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