
© Stadt Bocholt
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Arbeiten dauern voraussichtlich bis April 2026
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Eine Fachfirma wird bis voraussichtlich April 65 Erdwärmesonden in den Untergrund einbringen und das in eine Tiefe von rund 130 Metern. Sie sind Teil eines Systems, um das Bocholter Rathaus in Zukunft mit Erdwärme zu heizen bzw. im Sommer zu kühlen. Ziel ist, nach Angaben der Stadt, sowohl den Energieverbrauch als auch den CO₂-Ausstoß langfristig deutlich zu reduzieren.
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