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Schulbaustellen meist im Plan
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Schulbaustellen meist im Plan

Viele Städte und Gemeinden im Westmünsterland haben die Sommerferien für Bauarbeiten an Schulen genutzt. Die Rückmeldungen zeigen: Die meisten Maßnahmen werden pünktlich zum Schulstart fertig. Nur vereinzelt gibt es kleinere Verzögerungen.

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Viele Arbeiten rechtzeitig fertig

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In vielen Kommunen fallen die Rückmeldungen zum Schulstart positiv aus. Aus Raesfeld, Reken, Isselburg, Bocholt und Ahaus heißt es, dass die geplanten Arbeiten rechtzeitig abgeschlossen werden. Oft ging es dabei um klassische Ferienmaßnahmen wie Umbauten, neue Böden, Malerarbeiten oder zusätzliche Räume. Auch in Gronau läuft es nach Plan: An der Grüne-Aue-Schule wurden in den Sommerferien zusätzliche Container aufgestellt. Hintergrund ist, dass sich die Bauarbeiten an der Schule noch über einen längeren Zeitraum ziehen. Die Container sollen zum Schulstart einsatzbereit sein.

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Große Projekte und wenige Verzögerungen

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Neben kleineren Umbauten gibt es in einigen Orten auch aufwendigere Schulprojekte. In Rhede-Krechting läuft an der Piusschule ein größeres Vorhaben mit neuer Mensa und umgebauten OGS-Räumen. In Vreden soll die neue Mensa an der Sekundarschule pünktlich fertig werden, auch an der Dreifachturnhalle des Gymnasiums Georgianum wird weiter gearbeitet. Verzögerungen melden die Kommunen nur in Einzelfällen. An der Johann-Walling-Grundschule in Borken wird die Sanierung der Sporthalle wegen einer Fehllieferung wohl erst ein bis zwei Wochen nach Schulstart abgeschlossen. An der von-Galen-Grundschule in Gescher fehlen noch Container, weil es Lieferprobleme gibt. Trotzdem bleibt die Gesamtbilanz in der Region positiv: Der Schulstart ist nach Angaben der Kommunen fast überall gesichert.

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