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RE14 bleibt störanfällig
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RE14 bleibt störanfällig

Auf der RE14-Strecke zwischen Borken, Dorsten und Essen gibt es weiter viele Probleme. Der VRR spricht von einer nicht zufriedenstellenden Lage und nennt vor allem technische Störungen an den eingesetzten Zügen als Grund.

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Viele Ausfälle und zu wenig Plätze

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Auf Nachfrage von RADIO WMW teilt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit, dass es in den vergangenen Wochen auf der Linie RE14 zu einer erheblichen Zahl von Zugausfällen und Kapazitätsabweichungen gekommen ist. Für Fahrgäste bedeutet das: Züge fallen aus oder sind deutlich voller als geplant. Laut VRR sind vor allem Fahrzeugstörungen bei den eingesetzten Dieseltriebwagen verantwortlich. Im vergangenen Monat sei dadurch fast jede fünfte Fahrt ausgefallen. Außerdem können viele Fahrten nicht wie vorgesehen mit zwei gekoppelten Fahrzeugen fahren, sondern nur mit einem Zugteil. Das bedeutet etwa halb so viele Plätze.

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VRR fordert schnelle Verbesserungen

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Der VRR bewertet die aktuelle Betriebsqualität als nicht akzeptabel und steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit der RheinRuhrBahn. Mindestens alle zwei Wochen gibt es demnach Krisengespräche mit der Geschäftsleitung. Auch die Information der Fahrgäste und der Einsatz von Ersatzbussen werden kritisch gesehen. Weil kurzfristig keine deutliche Verbesserung bei der Fahrzeugverfügbarkeit absehbar ist, muss die RheinRuhrBahn seit dem 5. August 2026 an Tagen mit mehr als 26 Grad zusätzliche Ersatzbusse im 30-Minuten-Takt einsetzen. Ausfälle und fehlende Zugteile werden laut VRR außerdem mit Strafzahlungen belegt. Der Vertrag mit der RheinRuhrBahn läuft im Dezember 2029 aus. Bis dahin werden die aktuellen Züge eingesetzt. Ab Dezember 2029 übernimmt DB Regio die Strecke des RE14 und setzt neue Batterie-Züge ein.

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