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Zeugen und Gutachter werden hinzugezogen
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Der 73-Jährigen wird vorgeworfen, falsche Diagnosen und Corona-Impfungen, die nie stattfanden, abgerechnet zu haben. Dadurch sei den Krankenkassen ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich entstanden. Am gestrigen Prozesstag (20.02.) hat die Angeklagte selber ausgesagt und bestritten, bewusst falsche Diagnosen erstellt zu haben. Das hat zur Folge, dass die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe jetzt beweisen muss. Drei weitere Verhandlungstage sind nun dafür angesetzt worden. Außerdem untersucht ein Sachverständiger den Gesundheitszustand der ehemaligen Ärztin. Mit einem Urteil wird nicht vor Ende März gerechnet!
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