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Probebohrungen für Stromautobahn
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Probebohrungen für Stromautobahn

Amprion will mehr über die Böden im Westmünsterland erfahren.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.10.2019 08:54

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Es könnte sein, dass wir in Ahaus, Heek, Borken, Heiden, Gronau, Legden, Rhede und Stadtlohn in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder mal Bohrgeräte sehen. Die gehören zum Netzbetreiber Amprion. Das Unternehmen will wissen, wie die Bodenbeschaffenheit aussieht - für die geplante unterirdische Stromautobahn. Die soll Die künftig die größtenteils auf See erzeugte Windenergie von Emden aus nach NRW bringen. Noch steht aber nicht fest, wo die unterirdische Stromleitung durchgehen soll.

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