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Polizei warnt vor Job-Scamming
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Polizei warnt vor Job-Scamming

"Flexible Arbeitszeiten, keine Vorkenntnisse und mehrere hundert Euro am Tag". Wenn einem ein solcher Job angeboten wird, klingt das auf den ersten Blick mehr als verlockend.

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Betrüger wollen sensible Daten oder Geld

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Das so genannte Job-Scamming ist leider inzwischen keine Seltenheit mehr, warnt die Kreispolizei. Die Täter fälschen Internetseiten von Unternehmen und erstellen so gefälschte Stellenanzeigen. Darüber versuchen sie an sensible Daten zu kommen, indem sie nach Kontodaten oder Ausweisen fragen. Oder sie wollen direkt an das Geld ihrer Opfer und fordern Vorabzahlungen, die angeblich für Arbeitsmaterialien, Schulungen oder das Freischalten eines Kontos geleistet werden sollen. Allerspätestens da sollten bei jedem alle Warnlampen angehen.

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Wie schützen wir uns?

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Erstes Warnsignal ist schon einmal, wenn ihr unaufgefordert direkt über einen Social Media-Kanal oder Messenger-Dienst wie WhatsApp oder SMS angeschrieben werdet. Die Polizei rät, unbedingt selber das angebliche Unternehmen zu prüfen, indem ihr über selbst recherchierte Wege die offizielle Website aufsucht und über eine selbst recherchierte Telefonnummer Kontakt aufnehmt. Auf keinen Fall solltet ihr sensible Daten weitergeben und schon gar nicht Geld zahlen, um Arbeiten zu dürfen. Solltet ihr das aber schon getan haben, dann sichert unbedingt den Chat- oder Nachrichtenverlauf, informiert eure Bank, ändert eure Passwörter und erstattet vor allem auch Anzeige bei der Polizei.

Der wichtigste Tipp der Kreispolizei: "Wer arbeiten möchte, sollte nicht erst dafür bezahlen müssen."

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