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PFAS im Trinkwasser: Belastung in Bocholt und Ahaus
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PFAS im Trinkwasser: Belastung in Bocholt und Ahaus

Trinkwasser in Bocholt und Ahaus mit PFAS belastet. Die Werte liegen aktuell unterhalb des Grenzwertes, doch ab 2028 wird es kritisch.

Veröffentlicht: Montag, 10.11.2025 07:24

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Trinkwasser bleibt vorerst unbedenklich

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Seit Dienstag ist bekannt, dass das Trinkwasser in Ahaus mit sogenannten Ewigkeits-Chemikalien (PFAS) belastet ist. Nun meldet das Bocholter-Borkener Volksblatt (BBV), dass auch das Bocholter Trinkwasser PFAS enthält. Der gemessene Wert liegt bei 20 Nanogramm pro Liter, was aktuell noch unterhalb des Grenzwertes von 100 Nanogramm liegt. Ab dem Jahr 2028 wird der Grenzwert für PFAS jedoch auf 20 Nanogramm pro Liter gesenkt, was bedeutet, dass das Bocholter Trinkwasser dann genau an der Grenze liegen würde. Trotz der festgestellten Belastung versichert BEW-Sprecher Michael Lütfring, dass das Trinkwasser in Bocholt uneingeschränkt trinkbar sei. Die Belastung mit PFAS, die als langlebige Chemikalien bekannt sind, bleibt ein wichtiges Thema für die Region. Weitere Untersuchungen und Maßnahmen könnten folgen, um die Wasserqualität langfristig zu sichern.

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