
© Klinikum Westmünsterland
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Blick in ein Intensivzimmer in Bocholt
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Nun hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann geantwortet und er macht den Borkenern keine Hoffnung. Das schreibt die Borkener Zeitung. Die Entscheidung des Klinikums Westmünsterland, die Geburtenstation 2022 mit der in Bocholt zusammenzulegen, sei begründet, so Laumann und die Versorgung weiter gesichert.
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