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NRW-Gesundheitsminister Laumann: Keine Hoffnug für Geburtenstation
© Klinikum Westmünsterland
Blick in ein Intensivzimmer in Bocholt
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NRW-Gesundheitsminister Laumann: Keine Hoffnug für Geburtenstation

In einer Resolution an die Gesundheitsminister Laumann und Spahn haben der Borkener Rat und die Stadtverwaltung den Erhalt der Geburtenstation am Borkener Krankenhaus gefordert.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.12.2019 05:04

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Nun hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann geantwortet und er macht den Borkenern keine Hoffnung. Das schreibt die Borkener Zeitung. Die Entscheidung des Klinikums Westmünsterland, die Geburtenstation 2022 mit der in Bocholt zusammenzulegen, sei begründet, so Laumann und die Versorgung weiter gesichert.

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