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Grund ist die hohe Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Die Entscheidung fiel in Abstimmung mit dem Land NRW. Ziel ist es die Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung zu unterstützen. In der ehemaligen zentralen Asylbewerberunterkunft in Schöppingen ist Platz für 400 Menschen. Sie soll als Puffer dienen, wie auch andere Einrichtungen z.B. in Dorsten oder Haltern. Die Gemeinde Schöpping hat der Verlängerung der Notunterkunft bereits zugestimmt. Für uns ist es in dieser Lage selbstverständlich zu helfen, so Bürgermeister Franz-Josef Franzbach.
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