
Tische für Sechser-Gruppen
Allerdings nicht mehr wie vorher, also nicht so wie wir das von nem klassischen Club kennen. Dafür wär es wohl auch ungmöglich eine Genehmigung zu bekommen. Was von der Stadt Ahaus genehmigt wurde, ist der Schankbetrieb für maximal 300 Gäste. Dazu musste Tobit als Betreiber ein umfangreiches Konzept vorlegen und das ging durch. Keine große Tanzflächen mehr in den verschiedenen Areas, sondern Tische für Sechser-Gruppen, die vorher gebucht werden - mit genügend Abstand. In dieser Gruppe kann dann aber gefeiert werden zur Mukke die von DJs aufgelegt wird. Die Durchmischung mit den anderen Gästen soll wegen der Ansteckungsgefahr auf ein Minimum reduziert werden. Auf den Fluren gibt es ein striktes Einbahnstraßen-System. Bestellungen an der Theke gibt es gar nicht mehr. Alles läuft per Smartphone.
Das wird sehr spannend. Es ist ein ein Konzept, um endlich mal wieder auch Abends weggehen zu können. Es steht und fällt halt mit der Vernunft der Leute. Wir drücken die Daumen.