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In den Westfälischen Nachrichten steht, die Schüsse auf den 43-Jährigen könnten mit seiner Arbeit zu tun haben. Nach Informationen der Zeitung Twentsche Courant Tubantia sei der Niederländer Anwalt und Insolvenzverwalter. Er habe im vergangenen Jahr mit mehreren größeren Konkursfällen zu tun gehabt, in denen es um Millionenbeträge ging. Eins der Unternehmen werde mit Geldwäsche aus Drogengeschäften in Verbindung gebracht, heißt es. Nach dem Bericht wurde der Angeschossene bedroht und stand zeitweise unter Personenschutz. Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt, der für den Fall zuständig ist, wollte die Informationen nicht bestätigen.
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