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Neue "Kriminalinspektionen Cybercrime"
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Neue "Kriminalinspektionen Cybercrime"

Überall dort, wo Laptops, Tablets und Smartphones genutzt werden, lockt das auch Kriminelle an. Im vorletzten Jahr 2022 gab es landesweit fast 96.000 Fälle von Cybercrime. 

Veröffentlicht: Freitag, 09.08.2024 07:28

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Moderne Ausstattung

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Seit Jahren nimmt die Zahl der Cybercrime-Fälle zu. Die Polizei NRW hat jetzt darauf reagiert und sechs neue Kriminalinspektionen eingerichtet, die im Netz auf Verbrecherjagd gehen. Auch das Polizeipräsidium in Münster gehört dazu. Heute (9.8) wird die neue Abteilung vorgestellt - mit dabei ist auch NRW-Innenminister Herbert Reul. Die Aufgabe der neuen Kriminalinspektion Cybercrime ist es, im Falle eines Hackerangriffs schnell die Ermittlungen zu unterstützen. Mit moderner Ausstattung und speziell geschulten Beamten. So sollen z.B. die Folgen von Cyberattacken eingedämmt und Täter schneller ausfindig gemacht werden. Denn die klassische Polizei ist für diese Art der modernen Kriminalität oft nicht ausreichend gewappnet. Die neue Abteilung kümmert sich z.B. aktuell um die Ermittlungen im Fall eines internen Hackerangriffs auf ein Bocholter Berufskolleg. Dort steht ein Schüler im Verdacht sich Zugriff zu dem IT-System verschafft und Daten abgegriffen zu haben.

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