
Keine Gefahr für Bevölkerung
UPDATE:
Bei dem Säureaustritt gestern abend im Gronauer Klärwerk war die Feuerwehr etwas sechs Stunden mit 80 Leuten im Einsatz. Zum richtigen Umgang mit dem Stoff wurde die Werksfeuerwehr von BASF in Leverkusen teelfonisch um Rat gefragt. Die Säure hatte mit umliegendem Metall reagiert und es bildeten sich Dämpfe. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach Angaven der Stadtwerke Gronau aber zu keinem Zeitpunkt. Die Säure wird in der biologischen Behandlungsstufe der Kläranlage verwendet. Ursache für das Leck in einem Tank war vermutlich eine defekte Schraubverbindung.
UPDATE:
Eine defekte Schraubverbindung war vermutlich der Grund für den Säureaustritt, teilen die Stadtwerke Gronau mit. Sobald es die Messwerte zulassen, werde nach dem Fehler gesucht, heißt es. Die Feuerwehr war in Schutzanzügen im Einsatz. Ein Mitarbeiter des Klärwerks wurde vorsorglich im Krankenhaus durchgecheckt.
Am Abend (01.05.) gab es in Gronau am Klärwerk an der Losserstraße einen Feuerwehreinsatz. Da ist Säure aus einem Leck ausgetreten. Eine Gefahr für die Bevölkerung gab es laut WN aber nicht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben mit Schutzanzügen versucht, das Leck zu beseitigen. Die ausgetretene Säure wurde mittels eines Verdünnungsprozesses neutralisiert. Zur Ursache, also wie es zu dem Leck kam, gibt es aktuell noch keine Infos.