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Nach tödlichem Unfall in Dingden -  Debatte über Bahnschranken
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Nach tödlichem Unfall in Dingden - Debatte über Bahnschranken

Am unbeschrankten Bahnübergang Lankernbrok in Hamminkeln ist gestern (31.05.) gegen 17.45 Uhr eine Radfahrerin von einem Zug erfasst worden.


Veröffentlicht: Mittwoch, 01.06.2022 04:08

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Zugstrecke stundenlan gesperrt

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Die Frau war wohl sofort tot. Die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt und konnten mit Bussen weiterfahren. Die Zugstrecke musste stundenlang gesperrt werden.

Jetzt fordern die ersten RADIO WMW-Hörer, dass alle Bahnübergänge gesichert werden sollten. Doch das ist nicht günstig, heißt es aus der Politik. Hamminkelns Bürgermeister Romanski geht davon aus, dass seine Stadt 6 Millionen Euro investieren müsste, um Schranken an allen Bahnübergänge anzubringen. Geld, dass die Stadt nicht habe. Vor zwei Jahren sind am gleichen unbeschrankten Bahnübergang in Dingden 3 Menschen in einem Auto ums Leben gekommen.

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