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Nach tödlichem Baustellenunglück: Ermittlungen laufen weiter
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Nach tödlichem Baustellenunglück: Ermittlungen laufen weiter

Nach dem tödlichen Arbeitsunfall auf der Baustelle des Gronauer Gymnasiums (29.10.26) ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft weiter zur Ursache. Das Gelände soll ab Montag (02.11.26) wieder freigegeben werden, auch der Schulbetrieb kann nach den Herbstferien wieder starten.

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Ermittlungen dauern wohl länger

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Nach dem schweren Unglück auf der Baustelle des Gronauer Gymnasiums haben Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Sie wollen klären, wie es zu dem tödlichen Arbeitsunfall kommen konnte. Auch das Amt für Arbeitsschutz ist nach Recherchen von RADIO WMW beteiligt. Münsters Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt sagte uns auf Nachfrage, dass die Untersuchungen längere Zeit in Anspruch nehmen werden. Weitere Details zur Ursache sind deshalb noch offen.

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Baustelle ab Montag wieder freigegeben

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Bei dem Unfall kamen zwei Bauarbeiter aus Osnabrück im Alter von 44 und 46 Jahren ums Leben. Schwer verletzt wurden nach Angaben der Polizeipressestelle Borken ein 54-Jähriger aus Rheine und ein 28-Jähriger aus Hamburg. Nach bisherigem Stand besteht bei den Verletzten keine Lebensgefahr.

Die Bergung und Identifizierung der beiden Todesopfer konnte nach Angaben der Stadt Gronau gestern Abend gegen 20 Uhr (29.10.26) abgeschlossen werden. Die Angehörigen seien informiert worden. Außerdem teilte die Stadt mit, dass das Baustellengelände ab Montag (02.11.26) wieder freigegeben wird. Damit kann auch der Schulbetrieb am Gymnasium nach den Herbstferien wieder anlaufen.

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