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Nach Stopp des Kreisverkehr-Umbaus in Ahaus - viele offene Fragen
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Nach Stopp des Kreisverkehr-Umbaus in Ahaus - viele offene Fragen


Die möglichen Castortransporte von Jülich nach Ahaus sorgen weiter für Gesprächsstoff. Der für gestern geplante Umbau des Kreisverkehrs in Ahaus für Castortransporte wurde gestoppt - von NRW-Verkehrsminister Krischer.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.01.2025 05:28

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Hintergründe zum Stopp der Umbaumaßnahmen

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Der Umbau des Tobit-Kreisels in Ahaus sollte für die Castortransporte von Jülich vorbereitet werden. Doch NRW-Verkehrsminister Krischer hat die Maßnahme kurzfristig gestoppt, da noch keine Transportgenehmigung vorliegt. Diese Entscheidung könnte durch ein Gespräch mit Atomkraftgegnern beeinflusst worden sein, das am 9. Januar 2025 in Gronau stattfand. Wir haben bei Krischers Ministerium nachgefragt. Aber das Ministerium äußerte sich nicht zu den genauen Gründen.

Offene Fragen und zukünftige Entscheidungen

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung wird im Laufe des Jahres 2025 über die Transportgenehmigung entscheiden. Unklar bleibt, warum der Umbau eines anderen Kreisverkehrs in Ahaus bereits im Dezember 2024 stattfand. Auch die Zukunft des bereits umgebauten Kreisverkehrs ist noch offen.

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