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Mann aus Rheine fiel auf Anlagebetrug herein
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Mann aus Rheine fiel auf Anlagebetrug herein

Angebote über angeblich lukrative Anlagen sollten wir genau prüfen. Besonders wenn wir sie unaufgefordert übers Smartphone bekommen.

Veröffentlicht: Montag, 22.01.2024 15:04

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Bei Angeboten zu angeblich lukrativen Geldanlagen mißtrauisch sein

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Nicht nur Senioren fallen auf Betrüger herein. Mit angeblich lukrative Anklagen haben es Kriminelle auch auf jüngere Leute abgesehen. Im benachbarten Rheine hat ein 38jähriger auf diese Weise eine vierstellige Summe verloren. Über einen Kurznachrichtendienst wurde er mit Anlagen in eine Kryptowährung gelockt. Der Mann machte mit kleineren Beträgen erste Gewinne und investierte dann eine größere Summe. Als er Verdacht schöpfte, war es zu spät und das Geld weg. 

Die Polizei rät:

 - Seien Sie kritisch, wenn hohe Gewinne versprochen werden.

 - Lassen Sie sich seriös beraten. Nutzen Sie den Service der

Verbraucherzentralen, spezialisierter Anwälte oder fragen Sie bei Ihrer Hausbank nach deren Einschätzung.

 - Überweisen Sie kein Geld an unbekannte ausländische Konten von

Privatpersonen oder angeblichen Firmen mit Sitz im Ausland.

 - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und brechen Sie beim

geringsten Zweifel den Kontakt ab.

 - Haben Sie bereits Geld auf ein unbekanntes Konto überwiesen oder

sind Beträge von Ihrem Konto eingezogen worden? Dann kontaktieren Sie möglichst schnell Ihre Bank. In manchen Fällen ist es möglich, die Überweisung zu stoppen oder das Geld zurückbuchen zu lassen.

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