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Krieg in der Ukraine: Wie informiere ich mich richtig
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Krieg in der Ukraine: Wie informiere ich mich richtig

Es lässt uns nicht mehr los. Egal ob auf der Arbeit, im Freundeskreis, beim Hobby oder auf Social Media. Der Krieg in der Ukraine bestimmt gerade unseren Alltag.

Veröffentlicht: Dienstag, 01.03.2022 16:12

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Tipps für einen gesunden Umgang mit der Situation

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Es ist und bleibt ein wichtiges Thema, aber viele von uns blicken bei dieser Flut an Nachrichten zurzeit nicht immer durch. Trotzdem wollen wir über die aktuelle Lage auf dem Laufenden bleiben. Das kann schon belastend sein. Wir haben Tipps für einen gesunden Umgang mit der Situation:

  • Seriöse Quellen

Viele sind in diesen Zeiten von dieser Nachrichtenflut überfordert. Das Wichtigste beim Informieren sind wohl die Quellen. Wir sollten uns immer bei seriösen Nachrichtenanbietern informieren. Dabei ist wichtig, dass wir vertrauensvolle Quellen nutzen, die nicht übermäßig mit dramatischen Bildern oder Halbwahrheiten arbeiten.

  • Runter von Social Media

Auf Social Media wird viel mit dramatischen Bildern gearbeitet und vor allem darf man nicht vergessen, dass nicht jeder, der was auf Facebook und Co postet, ein Experte ist. Auf diesen Plattformen hat JEDER die Möglichkeit, etwas zu posten. Also ist es umso wichtiger, dass man die Fakten noch mal auf seriösen Seiten gegencheckt, bevor man sie weiterverbreitet oder womöglich noch selbst Angst bekommt.

  • Auch mal eine Nachrichten-Pause machen

Es ist vollkommen okay und sogar notwendig, dass man auch mal eine Pause macht. Mal das Handy weglegen und auch mal versuchen durchzuatmen. Das hilft, damit man nicht komplett überfordert ist und sich danach wieder einen guten Überblick über die Situation verschaffen kann. Da braucht man dann auch kein schlechtes Gewissen haben, denn das beutetet auf keinen Fall, dass einem die Situation gleichgültig ist - im Gegenteil.

  • Austausch mit Anderen

Bei Angst durch diese Menge an schlechten Nachrichten und möglichem Unverständnis kann es helfen, einfach offen mit Freunden oder der Familie darüber zu sprechen. Oft wird einem dadurch ein anderer Blickwinkel klar und Sorgen werden einem genommen.

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