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Neue Coronaschutzverordnung in NRW
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Der zweitbeste Wert für NRW
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Nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit liegt sie bei 47,4. Doch was heißt das jetzt? Ändert sich dadurch irgendwas? Landrat Kai Zwicker sagt: erst einmal Nein.
"Man muss 7 Tage hintereinander mindestens diesen Grenzwert unterschreiten und dann könnte man nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsministerium in NRW zu möglichen Lockerungen kommen."
Das wird aber vorerst nicht passieren, sagt der Landrat. Auch wenn es natürlich schön wäre und er den Wunsch verstehen kann.
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Von Lockerungen noch entfernt
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Lockerungen wird es wohl erst nicht geben sagt Landrat Kai Zwicker:
"Allerdings möchte ich auch hier darauf verweisen, dass der Kreis Borken keine Insel ist. Und Insellösungen sich eigentlich in der Pandemie verbieten. Wir haben insbesondere im Kreis Recklinghausen südlich von uns noch ganz andere Inzidinzwerte und wir haben 108 km Grenze und in den Niederlanden sind die Fallzahlen erheblich höher als bei uns in NRW und insbesondere im Kreis Borken bis hin zur ungelösten Frage nach dem Mutanten - nach dem britischen Virus so nenn ich es mal - glaube ich , dass wir von Lockerungen noch einiges entfernt sind. Wir werden mit sicherheit keine Einzellösung hier bekommen sondern uns an anderen auch orientieren."
Zwicker rechnet damit, dass es Mitte Februar erste Lockerungen geben könnte. Zum Beispiel in den Schulen und den Kitas, aber auch im Sport. Grundsätzlich sollten wir uns aber über die niedrige Inzidenz freuen und uns weiter an alle Vorgaben halten, damit die Zahlen auch so niedrig bleiben. Das heißt unter anderem auch: die Kindergarten-Kinder weiter möglichst zu Hause zu betreuen.
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