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Krankenhausreform in NRW: Kreis Borken bleibt verschont
© Symbolfoto/Klinikum Westmünsterland
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Krankenhausreform in NRW: Kreis Borken bleibt verschont

Die Krankenhausreform von NRW-Gesundheitsminister Laumann bringt für viele Kliniken deutliche Einschnitte mit sich. Doch im Kreis Borken sieht die Lage anders aus: Die Leistungen der Krankenhäuser wurden vollständig bestätigt. Das Klinikum Westmünsterland verliert nach eigenen Angaben keines seiner bisherigen Versorgungsangebote. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass das Klinikum frühzeitig eine zukunftsfähige Strategie entwickelt hat.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.12.2024 05:16

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Kreis Borken als Vorbild

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Während viele Kliniken in NRW mit Einschnitten kämpfen, bleibt der Kreis Borken verschont. Die frühzeitige Planung und strategische Ausrichtung des Klinikums Westmünsterland zahlt sich aus.

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Zukunftssichere Strategie

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Das Klinikum Westmünsterland hat sich frühzeitig um eine zukunftsfähige Strategie bemüht, was sich nun in der Bestätigung aller Versorgungsangebote widerspiegelt.

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Tobias Rodig, Sprecher des Klinikums Westmünsterland, hat uns detailliert geantwortet. U.a. auf die Frage, wie die Zukunft des Klinikums jetzt aussieht.

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