
Zutritt und Baden noch verboten
Die Stadt lässt jetzt prüfen, ob es möglich ist, einen Teil des Sees zum öffentlichen Badesee zu machen und was Ganze kosten würde. Eine Antwort auf diese Frage bekommen wir Ende des Monats im Umwelt- und Planungsausschuss im Borkener Rathaus (26.08.20). Dann muss der Umwelt- und Planungsausschuss entscheiden, sagt Pressesprecher Markus Lask. Schon Ende des Monats soll die Politik das Gutachten in Auftrag geben. So wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Leute trampeln über Absperrbänder, machen sich am Ufer breit und hinterlassen Müll und Chaos. Ganz zu schweigen von den Toiletten, die es dort nicht gibt. Der Klostersee ist schon seit Jahren sowas wie ein inoffizieller Badesee, was der Eigentümer und die Anwohner dort gar nicht toll finden. Denn eigentlich ist dort alles privat. Der private See ist seit gestern gesperrt. Die Situation war einfach nicht mehr tragbar, sagt die Stadt Borken. Weil rundherum einige Seen und Freibäder gesperrt, geschlossen oder nur eingeschränkt nutzbar sind, kamen immer mehr Leute, um im Klostersee zu baden.