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An den vielen Freßständen treffen sich traditionell ganze Familien, Freunde, Vereine und Stammtische. Das ein oder andere Bierchen wird gezischt und auch Schnaps. Und da setzt die Stadt Bocholt mit ihrem Appell an: "Keine Kurzen für die Kurzen". Ordnungsamt und Polizei achten verschärft darauf, ob der Jugendschutz eingehalten wird. Wer dagegen verstößt, macht sich strafbar, erinnert die Stadt und bittet die Eltern, auch darauf zu achten, dass ihre Kids nicht über die Stränge schlagen.
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