Anzeige
Infektionsgefahr im ÖPNV nicht höher als beim Fahrrad fahren
© Pixabay
Teilen:

Infektionsgefahr im ÖPNV nicht höher als beim Fahrrad fahren

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen stark gesunken. Dabei ist das Risiko einer Ansteckung im ÖPNV nicht höher als beim Auto, Motorrad oder Fahrrad fahren, sagt eine neue Studie.

Veröffentlicht: Montag, 17.05.2021 11:36

Anzeige

Maske, Abstand und Co.

Anzeige

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der renommierten Berliner Universitätsklinik Charité. Der Grund: Alle tragen eine Maske, halten Abstand, es wird regelmäßig gelüftet und durch Homeoffice sind die Bussen und Bahnen leerer. Die Regionalverkehr Münsterland freut sich über das Ergebnis der Studie, denn es stärke das Vertrauen in den ÖPNV. Das Verkehrsunternehmen hat sein Angebot trotz der geringeren Auslastung in weiten Teilen aufrechterhalten, um die Busse möglichst nur halbvoll zu besetzen und somit für weitere Sicherheit zu sorgen. Zusätzlich gebe es leistungsstarke Klimaanlagen, die alle zwei bis drei Minuten die gesamte Luftmenge im Bus austauschen, so die RVM.

Anzeige
Anzeige
Anzeige