
Notaufnahmen auf heiße Tage vorbereitet
Am St. Agnes-Hospital in Bocholt waren deutlich mehr Patienten, die mit der Hitze zu kämpfen hatten. Dagegen war es am St. Marien-Krankenhaus in Ahaus noch eher ruhig, sagte uns Alexandra Beutler (Sprecherin des Klinikums Westmünsterland). Allerdings sei man da und auch an den anderen Klinik-Standorten darauf vorbereitet, dass die Hitze in den kommenden Tagen noch stärker wird.
Ausreichend trinken und nicht in die pralle Sonne
Damit wir nicht im Krankenhaus landen, appellieren Mediziner unbedingt genügend zu trinken. Klassisch ist Wasser das beste Getränk - oder auch Tee. Und wir sollten möglichst schattige Plätze suchen und uns nicht zu lange in der Gluthitze aufhalten. Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Tätigkeiten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Ganz wichtig sei auch, nach ein paar Tagen sollte die Sorgfalt beim Umgang mit der Hitze nicht nachlassen.