
Hitzeschutz ist Thema bei den Kommunen
Die Hitzewelle mit bis zu 40 Grad ist vielen noch im Gedächtnis und auch die letzten Tage waren teilweise sehr warm. Deshalb steht das Thema Hitzeschutz auch bei den Kommunen im Kreis Borken ganz oben in der Priorität.
Veröffentlicht: Mittwoch, 15.07.2026 12:26
Klimawandel wird bei Planungen berücksichtigt
Klima-und Hitzeschutz werden zunehmend bei der Stadtentwicklung und bei Bauprojekten berücksichtigt. Örtliche Klimaanalysekarten helfen dabei, denn sie zeigen genau, wo es besonders heiß wird und wo Bäume und Schatten fehlen. Wichtige Maßnahmen sind die Entsiegelung von Flächen, Baumpflanzungen, neue Grünflächen und das natürliche Speichern von Regenwasser nach dem Schwammstadtprinzip.
Klimaanalyse Beispiel Ahaus
Der Klimawandel ist schon jetzt auch in Ahaus spürbar. In der Zukunft werden die Auswirkungen noch deutlicher. Hier zeigt die Stadtverwaltung Ahaus, was Stadt und Bürger erwartet und wie sich alle vor Hitze schützen können.
Dachbegrünung und Entsiegelung helfen
Aber auch Hausbesitzer und Unternehmen sollen ihren Beitrag leisten und werden mit Förderprogrammen unterstützt. Z.B. bei der Dachbegrünung, dem Rückbau eines Schottergartens oder der Entsiegelung von Einfahrten. So sollen unsere Siedlungsräume langfristig hitzeresilienter und gleichzeitig wasserdurchlässig werden.