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Zwei Fälle in einer Woche
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Zwischen der Burloer Straße und Am Armenkamp hatte ein Hund Leberwurststücke und Trockenfutter unter einem Gebüsch gefunden und gefressen. Danach zeigte er Vergiftungssymptome und befindet sich in tierärztlicher Behandlung. Einen weiteren Fall gab es in der Nina-Winkel-Straße. Dort hatte ein Hund an einem Gegenstand geleckt, der wie ein Meisenknödel aussah. In der letzten Woche wurden Giftköder im Bocholter Stadtwald und der von Ketteler Straße in Groß-Reken gemeldet.
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