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Versuchter Mord und schwere Brandstiftung
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Das Landgericht Münster hat den jungen Mann nach Jugendstrafrecht zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt - wegen versuchten Mordes, versuchter Brandstiftung mit Todesfolge in acht Fällen und besonders schwerer Brandstiftung. Der Bocholter hatte im vergangenen Dezember Feuer in einem Mehrfamilienhaus gelegt.
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Zwei Bewohner leicht verletzt
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Der 20-Jährige hatte in einer Wohnung aus Rache Benzin verschüttet und angezündet. In dem Haus hielten sich zu dem Zeitpunkt acht Bewohner auf, darunter eine schwangere Frau und zwei kleine Kinder Nur durch Glück wurde niemand schwer verletzt oder noch schlimmer. Zwei Bewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung.
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