
Garten klimarestistent machen
Hitze und anhaltende Trockenheit waren in diesem Sommer für viele Gartenbesitzer hier im Westmünsterland eine Herausforderung.
Wie so ein Garten ans Klima angepasst werden kann, dazu haben die Naturschutz- und Umweltorganisationen NABU und BUND einige Tipps zusammengestellt.
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Verschiedene Schichten schützen vor Austrocknung
Statt auf ausländische Zierpflanzen sollten wir auf heimische, trockenresistente Stauden und Blumen setzen. Am besten ist eine Kombination aus großen Bäumen, dichten Hecken, Sträuchern und Bodendeckern. Das bringt Schatten und schützt vor Wind und Austrocknung. Blühwiesen oder ein Kräuterrasen sind pflegeleichter und können Feuchtigkeit besser speichern als ein grüner Tennisrasen.
Auch das richtige Gießen ist wichtig
Weiterer Tipp: Erde nicht umgraben, sondern vor dem Gießen nur die oberste Bodenschicht harken. Mulch und Kompost schützen zusätzlich. Wer ein Maximum an Abkühlung, CO2-Speicherung und Sauerstoffproduktion rausholen möchte, der begrünt neben dem Boden auch Fassaden und Terrassendach. Weitere Infos zu dem Thema hier! Tipps zum richtigen Gießen und mehr!
