
© Symbolfoto/Pixabay
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Wolfsgebiet mit mehr als 4.000 Quadratkilometer
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Das Land weitet seine Förderangebote für den Herdenschutz aus, damit die Akzeptanz für die Wölfe nicht leidet. Das hat NRW Umweltminister Krischer bekanntgegeben. Das Wolfsgebiet um Schermbeck wurde vergrößert und heißt nun Fördergebiet Westmünsterland. Es umfasst mit der dazugehörigen Pufferzone mehr als 4.000 Quadratkilometer. Um Schafe vor dem Wolf zu schützen, können Herdenhalter Fördermittel für Elektrozäune und unter bestimmten Vorausetzung auch für Schutzhunde beantragen. Detaillierte Informationen und Karten zu den neuen und bestehenden Fördergebieten findet Ihr hier.
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