
© Kreis Borken
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Kreis erwartet einvernehmliche Lösung mit Krankenkassen
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Hintergrund ist, dass so genannte Fehlfahrten nicht von den Krankenkassen bezahlt werden. Das sind Einsätze, bei denen vor Ort Patienten behandelt werden, dann aber nicht mit dem Rettungswagen mitgenommen werden. Der Kreis Borken hat schon erste Gespräche mit den Krankenkassen geführt und ist noch weiter im Gespräch. Wir sind optimistisch, eine einvernehmliche Lösung zu finden, so dass etwaige Kostenerstattungen durch die Bürger aktuell nicht im Raum stehen, hieß es auf Nachfrage von RADIO WMW. Nach Angaben der Kreisverwaltung sind etwa 16 Prozent der Rettungswageneinsätze hier im Westmünsterland Fehlfahrten. Zusammen mit Fehlfahrten bei Krankentransporten und Notarzteinsätzen liegen die Kosten bei insgesamt 4 Millionen Euro.
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