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FAQ des Kreises zur Notarztversorgung in Vreden
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FAQ des Kreises zur Notarztversorgung in Vreden

In Vreden wird es ab dem nächsten Jahr keinen Notarzt mehr am Krankenhaus geben. Das hat personelle Gründe. Das Problem ist, dass viele Ärzte keine Zeit finden, die nötigen Weiterbildungen zu machen, um Notarzt zu bleiben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.10.2019 04:11

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Hier beantwortet der Kreis Borken in einem FAQ alle Fragen rund um das Thema Notarztversorgung in Vreden

Folgende Fragen werden dort beantwortet:

 

Wie läuft die Alarmierung des Rettungsdienstes ab?

Wie bekommt eine Stadt/Gemeinde einen Notarzt?

Wie wird die rettungsdienstliche Versorgung im Kreis Borken sichergestellt?

Welche Kompetenzen hat ein Notfallsanitäter? Wozu ist nur der Notarzt befugt?

Wann kann ein Arzt als Notarzt tätig werden?

Gibt es Alternativen zur Notarztgestellung durch das Klinikum Westmünsterland?

Wie soll ab Jahreswechsel 2019/20 die Notarztversorgung für den Raum Vreden sichergestellt werden?

Warum kommt es zu dieser Änderung?

Bei Rettungseinsätzen ist immer die Rede von der Einhaltung von Hilfsfristen. Was ist damit gemeint und wie lang darf diese Frist maximal sein?

Wie sind denn vor diesem Hintergrund die Fahrtzeiten für den Raum Vreden?

Wie funktioniert das Abholen des Notarztes bislang eigentlich praktisch? Wird der Notarzt immer aus dem Krankenhaus abgeholt? Ist tatsächlich immer einer verfügbar?

Wie sind die Einsatzzahlen im Rettungsdienst innerhalb des Kreisgebiets?

Wie groß sind die Versorgungsbereiche durch die Notärzte und Rettungswachen im Kreisgebiet?

Apropos künftiger Standort der Vredener Rettungswache: Wurde für den Neubau nicht bewusst ein Standort in der Nähe des Vredener Krankenhauses gewählt, um schneller den Notarzt abholen zu können? Das ist dann doch jetzt hinfällig? Wäre mit dieser Kenntnis der neue Standort überhaupt ausgewählt worden?

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Der Aufschrei in Vreden ist immer noch groß. Viele fürchten, dass sie künftig in Notfällen nicht mehr so gut versorgt sein werden, wie bisher. Doch das ist nicht so, verspricht Elisabeth Schwenzow vom Kreis Borken. Sie sagt: Mittlerweile sitzen viel besser ausgebildete Notfallsanitäter und Rettungsassistenten in den Krankenwagen als früher. Und die haben auch viel mehr Kompetenzen als früher. Die Sorgen der Vredener kann Schwenzow aber trotzdem verstehen:

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"Notfallsanitäter sind sehr gut ausgebildet"
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Solltet ihr trotzdem noch Fragen haben, werden auch die beantwortet. Bei einer extra Infoveranstaltung Ende November in Vreden - und zwar am 26.11. um 19 Uhr im Gymnasium Georgianum. Mit dabei sind Vertreter vom Klinikum Westmünsterland, von der Stadt Vreden und dem Kreis Borken.

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