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Ex-Patienten sagen gegen ehemalige Bocholter Ärztin aus
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Ex-Patienten sagen gegen ehemalige Bocholter Ärztin aus

Vor dem Amtsgericht Bocholt läuft der Prozess gegen eine ehemalige Ärztin aus Bocholt. Der 73-Jährigen wird vorgeworfen, falsche Diagnosen und Corona-Impfungen, die nie stattfanden, abgerechnet zu haben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 27.02.2025 04:50

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Öffentlichkeit ausgeschlossen - für Befragung von Ex-Patienten

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Dadurch sei den Krankenkassen ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich entstanden, heißt es. Beim gestrigen Verhandlungstag (lief bis 15 Uhr) war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Das Gericht wollte damit die Zeugen schützen. Denn die ersten zehn betroffenen Patientinnen und Patienten wurden befragt. Da ging es zum Beispiel auch um sensible Daten, zum Beispiel welche Diagnosen gestellt wurden und was abgerechnet wurde, sagt die Sprecherin des Bocholter Amtsgerichts. Ein gerichtlicher Sachverständiger sitzt mit in den Verhandlungen. Er macht sich bis zum Ende des Verfahrens ein Bild über den Gesundheitszustand der angeklagten Ärztin. Am 10. März geht der Prozess weiter. Dann sind ehemalige Mitarbeitende der Bocholter Praxis als Zeugen geladen.

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