
© DLRG Ahaus & Bocholt
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Kein Einsatz für die Retter
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Die zehn DLRG-Helfer aus Ahaus und Bocholt sind auf dem Heimweg, zusammen mit den anderen Wasserrettungszügen aus NRW. Die ehrenamtlichen Spezialkräfte aus dem Kreis waren 48 Stunden lang vor Ort in den bayerischen Hochwassergebieten in Bereitstellung - als eiserne Reserve für den schlimmsten Fall. Zum Einsatz kamen sie nicht. Für die Bevölkerung in Bayern ist das ein gutes Zeichen, sagte uns Sarah Sievers, die Sprecherin des DRLG Bezirksverbandes Borken.
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