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Die Probleme mit den Corona-Hilfen im Westmünsterland
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Die Probleme mit den Corona-Hilfen im Westmünsterland

Die Auszahlungen von Corona-Hilfen für Betriebe im Westmünsterland laufen nur schleppend. Das sagen die Handwerkskammer Münster, der Hotel- und Gaststättenverband im Münsterland und der Handelsverband.

Veröffentlicht: Freitag, 22.01.2021 05:41

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Einzelhändler am Limit, Novemberhilfen zum Teil noch nicht mal ausgezahlt, zu viel Bürokratie

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Mechthild Hoffs ist Vorsitzende der Werbegemeinschaft Bocholt. Ihr Laden in der Nordstraße ist seit Mitte Dezember coronabedingt dicht.

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Mechthild Hoffs, Vorsitzende Werbegemeinschaft BocholtDezemberhilfen noch nicht ausgezahlt
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Viele Unternehmen warten auf finanzielle Hilfen vom Staat und ärgern sich über zu viel Bürokratie.

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Mechthild Hoffs, Vorsitzende Werbegemeinschaft BocholtEtliche Steuerbüros verzweifeln an den Anträgen
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Mechthild Hoffs hat ein volles Lager mit Winterware. Hier bewegt sich nun etwas. Der Staat will Händler für Saisonware entschädigen. Das sei schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

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Mechthild Hoffs, Vorsitzende Werbegemeinschaft BocholtViele Versprechen - bisher wenig Lösungen
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Schnelle und unbürokratische Hilfe sei jetzt gefragt. Das sehen auch der Handelsverband, die Handwerkskammer und der Hotel und Gaststättenverband so. Der Staat verspricht Besserung. Die Geschäftsleute sind allerdings skeptisch, ob das wirklich klappt. Sie warten zum Teil noch auf die Hilfen für November und Dezember. Sie seien an vielen Betrieben noch ausgezahlt worden, beobachten die Handwerkskammer Münster, der heimische Handelsverband und der Hotel und Gaststättenverband in Münsterland. Mechthild Hoffs stellt klare Forderung an die Politik.

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Mechthild Hoffs, Vorsitzende Werbegemeinschaft BocholtDie Politik muss nachvollziehen, was wichtig ist!
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Die schnellen Hilfen müssen bald kommen. Und da tut sich etwas, sagt Karin Eksen vom Handelsverband Westfalen-Münsterland.

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Karin Eksen, Handelsverband MünsterlandDa sind wir durchaus skeptisch
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Viele Händler im Westmünsterland seien finanziell am Limit. Sie wollen vor allem eine Perspektive für die Öffnung ihrer Geschäfte.

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Karin Eksen, Handelsverband MünsterlandHändler wollen nur handeln
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Erstmal geht der Lockdown allerdings weiter. Vorerst bis Mitte Februar.

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