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Die #Alarmstufe Rot-Bewegung im Westmünsterland
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Die #Alarmstufe Rot-Bewegung im Westmünsterland

Eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes haben ja auch die Veranstalter gefordert. Denn sie trifft die Coronakrise sehr hart – auch hier bei uns im Westmünsterland.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.08.2020 07:41

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Seit Wochen wird demonstriert

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Die #Alarmstufe Rot-Bewegung bittet Land und Bund um weitere Hilfe: Tut was gegen die Pleitewelle und die vielen Entlassungen in der Veranstaltungsbranche. Etwa eine Million Arbeitsplätze sind deutschlandweit gefährdet. Vom Messebetreiber, über Veranstaltungstechnik und Catering bis hin zu Künstlern, Discos und Festivals, alle kämpfen ums wirtschaftliche Überleben. Deshalb wird seit Wochen demonstriert. Die Eventbranche hat es arg gebeutelt. Ihre Geschäfte brachen um 80 bis 100 Prozent ein. Während andere bereits wieder arbeiten, liegt die Veranstsaltungsbranche so gut wie am Boden. Kein Wunder also, dass sich die Unternehmen solidarisiert haben und gemeinsame Appelle an Bund und Land richten. Es geht um finanzielle Hilfen, die möglichst bedingungslos fließen sollen. Und um Ideen, wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen können. Hier bei uns im Westmünsterland gibt es PopUp-Geschäfte, aber auch Biergärten mit Programm. Das Alles unter strengen Corona-Auflagen. Kurzarbeit in vielen Betrieben. Deshalb geht die Initiative #Alarmstufe Rot jeden Mittwoch mit Demos auf die Straße. So wie heute um 5 nach 12 in Düsseldorf. Am 9.September wirds dann noch eine Großdemo in Berlin geben. Motto: Die Eventbranche darf nicht sterben!

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