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Detaillierte Makierungen bei Chayns App
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Detaillierte Makierungen bei Chayns App

Die Ahauser Firma Tobit bekommt bald Post von der NRW-Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Bettina Gayk. Sie möchte wissen, ob und in welcher Weise Tobit in seiner Chayns App personenbezogene Darstellungen von Infektionsfällen benutzt hat.

Veröffentlicht: Montag, 24.01.2022 14:31

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Infektionsgeschehen auf digitaler Karte zu detailliert

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Die Ahauser Firma Tobit bekommt bald Post von der Landesbeauftragten für Datenschutz Bettina Gayk. Sie möchte wissen, ob Tobit in seiner Chayns App sensible Gesundheitsdaten genutzt hat. Konkrekt geht es um eine personenbezogene Darstellung von Corona-Infektionsfällen. Denn so etwas ist ohne die Einwilligung der Betroffenen nicht erlaubt.

Tobit hatte zeitweise das Infektionsgeschehen hier bei uns im Kreis auf einer digitalen Karte so detailliert dargestellt, dass es wirkte, als könnte man die positive Schnelltests direkt Adressen zuordnen. Also anhand der Punkte auf der Karte sehen, wo Menschen wohnen, die mit Corona infiziert sind. Mittlerweile gibt es diese Karte in der Form nicht mehr und man muss einer detaillierten Darstellung des Geschehens auch erst selbst zustimmen, bevor sich eine Karte öffnet.

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